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Ihre SÜC-Notrufnummer

Sie wollen einen Wasserrohrbruch melden, haben Gasgeruch in Ihrem Haus entdeckt oder möchten uns über einen Stromausfall informieren? In diesen und in allen anderen Fällen, in denen Gefahr in Verzug ist, sind wir für Sie rund um die Uhr erreichbar unter: SÜC-Notruf 09561 749-0

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Kontakt

Telefon: 09561 749-1555
Telefax: 09561 749-1902

Öffnungszeiten
Mo - Do: 08:00 - 16:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Öffnungszeiten InfoCenter
Mo - Do: 09:00 - 17:00 Uhr
Fr: 07:00 - 15:00 Uhr

Adressen

Städtische Werke Überlandwerke Coburg GmbH
SÜC Energie und H2O GmbH
SÜC Bus und Aquaria GmbH
Bamberger Straße 2 - 6
96450 Coburg

InfoCenter am Theaterplatz
Theaterplatz 2, gleich am Bus-Rendezvous
96450 Coburg

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Wasserglas

Geschichte und Aufbau der Gewinnung

Die Geschichte der Coburger Trinkwasser-Versorgung

Aus Zieh- und Pumpbrunnen in den Höfen der Häuser schöpften die Menschen von alters her Wasser. Im Laufe der Jahre wurden zusätzlich die Quellen an den umliegenden Berghängen genutzt. Vom Eckardtsberg, aus Pilgramsroth sowie aus dem Küren- und Hörnleinsgrund floss das Wasser durch einfache Holzrohre zu verschiedenen Brunnen in der Stadt. Die hygienischen Bedingungen waren schlecht.
Der Magistrat der Stadt unter Herzog Ernst II beschloss am 20. September des Jahres 1890, zur Trinkwasser-Versorgung der damals rund 24.000 Einwohner sieben Quellen nahe der Ortschaft Fischbach im Froschgrund zu fassen und das Wasser durch eine 13 Kilometer lange Druckrohrleitung in einem Trinkwasser-Behälter an der Nordlehne in Coburg zu sammeln. Für den Anschluss der höher gelegenen Stadtteile wurde ein Behälter am Gustav-Freytag-Weg gebaut. 1893 gingen die Anlagen in Betrieb. Die metallene Gussleitung aus dem Froschgrund versieht zum Teil noch heute zuverlässig ihren Dienst. 1933 begann die Erschließung eines weiteren Wassergewinnungsgebietes zwischen Mönchröden und Neustadt bei Coburg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner Coburgs auf über 50.000 an. Tiefbrunnen bei Fischbach und Mönchröden, zusätzliche Trinkwasser-Hochbehälter und Anlagen zur Erhöhung des Wasserdrucks wurden erforderlich.

1986 baute die SÜC ein neues Wasserwerk in Coburg-Cortendorf und brachte die Wasserversorgung und -aufbereitung damit auf einen zukunftssicheren Stand.

Wie das Trinkwasser gewonnen wird

Um jederzeit sauberes und einwandfreies Trinkwasser bereitstellen zu können, hat die SÜC ein stabiles und breites Fundament geschaffen: Etwa drei Viertel der Wassermenge stammen aus eigenen Gewinnungsgebieten. Weiter betreibt die SÜC sechs Tiefbrunnen im Froschgrund nahe der Rödentaler Stadtteile Fischbach und Mittelberg. Im Wassergewinnungsgebiet zwischen Mönchröden und Neustadt bei Coburg sind weitere sieben Tiefbrunnen in Betrieb, die aus einer Tiefe von bis zu 140 Metern Trinkwasser fördern. Das dritte Standbein der Coburger Wasserversorgung ist der Anschluss an das Netz der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO), deren Wasser hauptsächlich aus der Ködeltalsperre im Frankenwald stammt.

Jedes Jahr stellt die SÜC etwa 4,3 Millionen Kubikmeter Trinkwasser bereit.

Ihr direkter Draht zu uns

Jürgen Zimmerlein
Telefon: 09561 749-1200
Telefax: 09561 749-1910

juergen.zimmerlein@suec.de