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SÜC verbucht trotz Corona ein positives Jahresergebnis

(vom 13.07.2021)

Die SÜC verbucht einen Bilanzgewinn im Konzern von 2,1 Mio. € (Vorjahr knapp 2,8 Mio. €) und ist damit im Corona-Jahr 2020 mit einem blauen Auge davongekommen. Im letzten Jahr war die SÜC angesichts möglicher Forderungsausfälle und sehr geringer Fahrgastzahlen im ÖPNV noch von einem sehr viel schlechteren Ergebnis ausgegangen.

Auch wenn der Bilanzgewinn unter den Ergebnissen des Durchschnittes der letzten zehn Jahre von rund 2,6 Mio. € liegt, blickt SÜC-Prokurist Joachim Gronau am Dienstag in der Sitzung des Coburger Finanzsenates zufrieden auf den Jahresabschluss. „Im SÜC-Konzern weist die Mehrzahl der Geschäftsbereiche leicht rückläufige Unternehmensergebnisse aus. Dennoch sind wir froh, waren doch viele Unternehmen von der Pandemie noch stärker wirtschaftlich betroffen als wir.“ 

Hohe Einnahmerückgänge schreiben auch 2020 die defizitären Sparten (Aquaria und Busbetrieb). „Es bleibt problematisch, diese Verluste mittelfristig allein durch die Energieversorgung zu erwirtschaften“, so Gronau. Und nach wie vor besteht ein erheblicher Investitionsbedarf u. a. im Bereich der Digitalisierung und der Modernisierung der Stromnetze. „Hinzu kommt die eigenwirtschaftliche Erschließung des gesamten Stadtgebietes mit Glasfaser zur Verbesserung des Breitbandausbaus, was zusätzliche Finanzmittel über Jahre hinaus bindet“, berichtet Gronau. „Deshalb ist es notwendig, dass der Gewinn auch weiterhin im Unternehmen verbleiben und damit unsere Kapitalbasis gestärkt werden kann.“ 

Im vergangenen Jahr hat die SÜC rund 19 Mio. € in Sachanlagen investiert. Im Wesentlichen entfielen auf die Versorgungssparten Strom, Gas, Wasser und Fernwärme 12,8 Mio. € für Ausbau- und Erneuerungsmaßnahmen der Leitungsnetze. Im Bereich Gemeinsame Anlagen wurden knapp 2,5 Mio. € investiert, wobei 1,4 Mio. € für die Verlegung von Leerrohren und Speedpipe für den Breitbandausbau aufgewendet wurden. Der Ausbau des Glasfasernetzes schlug sich mit knapp 0,6 Mio. € nieder. Im Aquaria sind 0,3 Mio. € für vorbereitende Untersuchungen der Generalsanierung ausgegeben worden. Im Verkehrsbetrieb sind 0,7 Mio. € in die Anschaffung von Omnibussen sowie 0,1 Mio. € in ein Infotainmentsystem für die gesamte Busflotte investiert worden.

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