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Neuigkeiten

Busfahrer gesucht: was zwei Kollegen an ihrem Job schätzen

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(vom 20.01.2022)

Eine Busfahrerin und ein Busfahrer erzählten im Interview mit dem Coburger Tageblatt, was ihnen an ihrem Job gefällt und warum sich eine Bewerbung trotz fehlendem Busführerschein lohnt. Hier eine Zusammenfassung:

Für unsere Kollegin Dana Witt war Busfahrerin schon immer ein Traumberuf. Sie hat damit ihrem zweiten beruflichen Weg eingeschlagen und so familiäre Traditionen fortgesetzt. Seit 2017 sorgt sie dafür, dass unsere Fahrgäste pünktlich und sicher an ihr Ziel gelangen. Mit den Arbeitszeiten im Verkehrsbetrieb der SÜC ist sie sehr zufrieden, denn geteilte Dienste mit langen Lenkpausen hat sie in der Regel nur einmal pro Woche. Nörgelnde Fahrgäste gibt es ab und an, doch sind die netten und dankbaren Passagiere diejenigen, die es ausmachen. Das dienstliche Highlight von Frau Witt ist die Linie 5 zur Veste bei malerischem Sonnenaufgang.

Unser Kollege Martin Popp teilt die Vorliebe für Sonnenaufgänge während der Frühschicht mit der Kollegin Witt. Er kam vor zwei Jahren ins Unternehmen, auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven und bewarb sich – ohne bislang den Busführerschein zu besitzen – auf eine Stelle als Stadtbusfahrer. Kurz und knapp: Der Führerschein wurde vom Unternehmen finanziert und Herr Popp konnte innerhalb von zwei Monaten die Herrschaft am Steuer übernehmen.
Er genießt den Umgang mit den Menschen – sowohl mit den Passagieren, als auch mit den Kollegen, etwa beim Plausch am Theaterplatz. Den Tag kategorisiert er folgendermaßen: Am Morgen gilt es überwiegend, die Schüler zur Schule zu befördern, vormittags stehen meist Rentner an den Haltestellen (was zugleich deutlich am Geräuschpegel im Bus bemerkbar ist) und gegen Abend sind chic gekleidete Fahrgäste auffällig, die etwa stadt- bzw. theaternah aussteigen.

Das Branchenproblem des Busfahrermangels erklärt Raimund Angermüller, Hauptabteilungsleiter unseres Verkehrsbetriebes, mit dem Wegfall der Wehrpflicht. Bus- und LKW-Führerscheine wurden früher nebenher bei der Bundeswehr gemacht, denn privat kann sich diese kaum jemand leisten, die Kosten liegen zwischen 8.000 und 10.000 Euro. Die Problematik greifen wir ebenso wie andere Arbeitgeber in der Branche auf und übernehmen Kosten für den Führerschein. Im Haus wurde auch aus Gründen der Zeitersparnis ein Fahrschulbus angeschafft, der in Kooperation mit einer Fahrschule den zügigen Erwerb des Busführerscheins ermöglicht. Kommunikationsfreude sind laut Herrn Angermüller neben Fahrspaß und Gelassenheit wünschenswerte Eigenschaften für einen Busfahrer.

Den kompletten Artikel aus dem Coburger Tageblatt finden Sie (als Abonnent des Tageblatts) hier: https://www.infranken.de/lk/coburg/warum-stadtbusfahrer-in-coburg-ein-traumjob-ist-art-5370349! 

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